Greyhound George
Greyhound George 

Greyhound George

"Der Blues ist das ganz normale Leben in Musik übersetzt"

 

Greyhound George wurde 1961 in Bielefeld geboren und spielte bereits in der Schulzeit - nachdem er schon als Teenager Bluesgrößen wie Big Joe Williams, Champion Jack Dupree und Albert Collins hautnah erleben durfte - in Blues- und Skifflebands – unter anderem mit Harmonica-Legende Piet Ebenfeld als Begleitband von Louisiana Red und in dem legendären WDR-TV-Feature „Von Chicago nach Gütersloh“. In den Achtzigern gab es dann Ausflüge in das Reggae- und Funk- Genre - bis er dann Anfang 2000 seine eigene Bluesband gründete.

 

Seit 2007 ist Greyhound George als Solokünstler und mit verschiedenen musikalischen Partnern unterwegs. Außerdem ist er Gastgeber des „Blue Monday“ in Schildesche, wo er regelmäßig mit wechselnden musikalischen Gästen auftritt. Außerdem tritt der mit dem Waschbrettspieler und Percussionisten Waschbrett Wolf und Harpspieler Andy Grünert unter dem Namen „Greyhound´s Washboard Band“ auf.

2019 gründete George mit dem Bassisten Wolfgang Schäfer und dem Schlagzeuger Detlev Schütte die „Greyhound George Band“, die den klassischen elektrischen Blues spielt.

 

In den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 wurde Greyhound George für den „German Blues Award“ nominiert.2015 und 2017 zusätzlich für die „German Blues Challenge“., die er mit „Greyhound´s Washboard Band“ 2017 gewinnen konnte. Außerdem ist er 2.Preisträger des „Blues in Germany Award Acoustic“

 

Im Januar 2016 reisten George und Andy Grünert nach Memphis um dort auf der Beale Street als Vertreter Deutschlands an der "International Blues Challenge" teilzunehmen.Anschliessend unternahmen die Beiden eine "Blues-Pilgerreise" kreuz und quer durch das Mississippi-Delta auf den Spuren von Musikern wie Robert Johnson, Muddy Waters und Sonny Boy Williamson. Diese Reise führte die deutschen Musiker zu den Ursprüngen des Blues, in Gegenden, wo nach jedem kleinen Ort ein Song benannt ist. Es ist wohl selbstverständlich, dass die dort gemachten Erfahrungen nun mit in Georges Musik einfließen.

 

Bisher sind unter seinen Namen vier CDs erschienen sowie ein Live-Album mit dem amerikanischen Sänger und Gitarristen Poor Howard Stith. Ein Duo-Album mit dem vorpommerschen Harmonicaspieler Karl Valta ist 2015 erscheinen, eins mit Andy Grünert im Herbst 2016.

2017 erschien das Album „Street Corner Blues“ von Greyhound´s Washboard Band, das 2018 für den „German Blues Award“ nominiert worden ist.

2020 erschien „Electrified“, das Album der Greyhound George Band

 

Mit „Greyhound´s Washboard Band“ erreichte George 2018 das Finale der „International Blues Challenge“ in Memphis/USA und nahm an der „European Blues Challenge“ in Hell/Norwegen teil.

Seit 2019 ist George auch wieder mit seiner „elektrischen“ Greyhound George Band unterwegs.

 

Greyhound George´s Stil zeichnet sich durch groovendes, virtuoses (Slide)Gitarrenspiel und originelles Songwriting aus. Sein Blues erzählt Geschichten aus dem Leben.

Er lässt das Publikum teilhaben an großen Gefühlen und kleinen alltäglichen Begebenheiten. Dabei zeigt er aber immer wieder, dass der Blues keine todtraurige Angelegenheit ist, denn es macht ihm Spass, was er tut und das überträgt sich auch auf den Zuhörer.

 

"Greyhound George beweist, dass der unbehandelte Country Blues auch in Deutschland eine Zukunft hat, wenn man ihn nur richtig präsentiert!“ bluesnews

"Er lebt quasi in den alten Songs der Meister,gibt diesen Energie um neue Ausdruckskraft, besprüht sie mit Charme, Sex-Appeal und Attraktivität.Seine eigenen Stücke transportieren den Blues in unsere Gegenwart. Mit viel Sprachwitz und Spielfreude bringt er selbst ein Computerbetriebssystem (Windows XP Home) in einen spritzigen Bluesgroove." viele-saiten.de)

"teils melancholisch, teils humorvoll, aber immer klischeefrei" (Wasser-Prawda)

„er etabliert sich als Fackelträger eines nicht musealen Akustikblues, der die Leute eben erreicht und der heute ein aktuelles Anliegen vertritt wie es bereits Sonny Boy Williamson oder Son House vor einem Dreivierteljahrhundert taten“. -Bluenews.ch

„Echtes Blueswriting made in Germany. So sind Titel wie “What A Man’s Got To Do“ so gut wie jedes Delta-Original.“ -Bluenews.ch

„you are a great bluesman!“ - Bob Margolin

 

Blues with a feeling!

"...you can bury my body down by the highwayside so my old evil spirit can catch a Greyhound bus and ride..."

-Robert Johnson, "Me And The Devil"

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