Das sagen Presse und Kollegen:

"Obwohl Jürgen Schildmann aus Herford bereits seit Jahrzehnten den Blues spielt, ist "Delta Dog" erst seine erste CD. Der Resonator-Gitarrist mit der freundlichen Stimme, die gar nicht nach Whiskey klingt, aber dennoch das gewisse Etwas hat, nennt sich als Musiker .Greyhound George" und beweist mit den 17 Stücken des Albums, dass der unbehandelte Country Blues auch in Deutschland eine Zukunft hat, wenn man ihn nur richtig präsentiert. Dasheißt in diesem Fall, dass er nicht puristisch sein soll, auch wenn mit Kompositionen von Arthur Blake, Junior Parker und Kollegen ein paarKlassiker zu hören sind. Adaptionen klingen dann am originellsten, wenn es sich dabei um echte Covers statt um Nachspielversionen handelt, was man an Rory Gallaghers “Laundromat" nachhören kann. Und schließlich schadet es gar nicht, wenn die Eigenkompositionen - in diesem Fall sind es immerhin elf an der Zahl - sich durch eine eigene Handschrift auszeichnen. Schildmann alias G. George befolgt diese Regeln und setzt zudem auf den persönlichen Bezug und auf Zeitgemäßheit So handelt zum Beispiel der witzige und zitatengespickte Opener „Do That Thing" von all den Leuten, die er als Künstler verehrt, und scheut auch vor einer Textpassage im Rapmuster nicht zurück. Das kommt nicht unbedingt erwartet und zeugt von einer eigenen Vorgehensweise. Diese schimmert auch immer wieder durch, wenn vom Funk und Reggae beeinflusste Rhythmen Verwendung finden, ein Rag auf der Slide-Gitarre gespielt wird oder eine Boogienummer auf der Mandoline. Und schließlich passen auch die Texte in dieses Konzept, weil sie nicht in alten Bluesklischees ertrinken, sondern sie im Gegenteil auflösen und vom Leben hier und heute erzählen. So beschäftigt sich der „Virtual Bluesman“ mit dem weltweiten Netz und „What Can I Do When I Get Happy" geht der Frage nach, was der Bluesmann tun kann, wenn er mal. nicht dem allgemeinen Vorurteil entspricht und den Blues hat, sondern ausgesprochen gut drauf ist Ein „Delta Dog“ - ein rundum gelungenes Album. " Karl Leitner, Blues News 54/2008

"Die Werre ist ein Nebenfluss der Weser und mit rund 72 Kilometern das längste Gewässer Ostwestfalens. Das die Werre jedoch ein Delta haben soll, war uns bislang unbekannt. Das jedoch behauptet Greyhound George aka Jürgen Schildmann, bekannt auch durch die Basic Blues Band, mit seinem ersten Soloalbum "Delta Dog". Seit 30 spielt der Gitarrist den Blues und zeigt ihn hier solo und akustisch in rauer und traditioneller Form als Delta- und Country-Blues, den er auf Resonatorgitarre, Mandoline und Akustikgitarre spielt (ergänzt mit Blues-Harp und Stomp-Box), wobei die hervorragenden Gitarren -Sounds und das ausdrucksvolle Slide-Spiel den Songs authentischen Charakter verleihen. Stimmungsvolle Eigenkompositionen stehen ganz ohne Reibungsverluste neben ausgesuchten Klassikern, die Geschmack und Kenntnis zeigen, wie Blind Lemon Jeffersons "Matchbox Blues", Tampa Reds "Mean Mistreater" oder Arthur Blakes "Diddy Wah Diddy". Fans von Chris Jones, Willie Salomon und Tom Shaka werden hier ihre Freude haben. Und sich vielleicht auf die Suche nach jenem Delta in Ostwestfalen machen...
Stefan Woldach, Akustik Gitarre 5/08
Passend zum Titel "All You Can Eat!" kündigt der Gitarrist und Sänger Jürgen Schildmann alias Greyhound George im Presseinfo zu seiner zweiten CD-Veröffentlichung "ein abwechslungsreiches 17 -gängiges Blues- Menü" an, das er - dank Overdubs - zum Teil allein, zum Teil mit Unterstützung von Ehefrau Heidi Schildmann (Bass, Backing Vocals), Harpmann Andy Grünert sowie Hammond B-3-Spieler Helmut Sprick serviert. In seiner musikalischen Küche setzt der Ostwestfale dabei vornehmlich auf Zutaten aus eigener Produktion und so stammen die siebzehn Titel des Albums mehrheitlich aus seiner eigenen Feder. Für den Rest greift er u. a. auf Songmaterial von Countryblues-Legenden wie Son House, Robert Johnson oder Bukka White zurück und mit „Blind Willie McTell“ findet sich zudem eine Bob-Dylan-Komposition auf der Tracklist. Das dergestalt angerichtete Blues-Menü erweist sich - um im Bild zu bleiben - als durchaus schmackhaft, wobei der Küchenchef vor allem mit seinen Fertigkeiten an diversen Saiteninstrumenten punktet, die er sowohl beim Fingerpicking als auch beim Slidespiel unterBeweis stellen kann.
Michael Seitz, Blues News 63/10
Greyhound George ist der Künstlername von Jürgen Schildmann, einem Blues-Enthusiasten, der wie viele die Gitarre gewählt hat und der mit grosser Virtuosität einen ansprechenden Mix aus Eigenkompositionen und Covers präsentiert. Aktuell liegt seine zweite solo und akustisch eingespielte CD All You Can Eat vor. Diese bietet alle Varianten des akustischen Blues: Slide, mit und ohne Harmonica, Instrumentalstücke wie gesungene, Slide und Picking, oftmals alles im selben Stück. Sein Stil erinnert an grosse Vorbilder wie Son House oder Tampa Red oder – in jüngerer Zeit – der junge Keb’ Mo’. Die CD von Greyhound George macht grossen Spass, und sei den Freunden des akustischen Blues wärmstens empfohlen. Bleibt zu hoffen, dass Greyhound George gelegentlich den Weg in den Süden schafft und dass man ihn auch hier in der Schweiz live erleben kann.
Greyhound George aus Herford im westfälischen Flachland ist ein lebenslanger Blueser. Er ist der Musik hörbar tief verbunden und tritt in verschiedenen Formationen auf: Blues Duo Deluxe, Greyhound George Band, ehemals auch Basic Blues Band sind Bluesfans zwischen Lemgo und Herne, zwischen Bliefeld und Güterloh wohl ein Begriff. Schildmann spielt hier überall mit, ist aber auch als Solokünstler zu erleben. Seine aktuelle CD All You Can Eat (nach Delta Dog, 2008) bietet 17 Tracks, darunter 7 Covers: Saddle Up My Pony (Son House), Dark Was The Night / People Get Ready (Blind Willie Johnson/Curtis Mayfield), Preachin´Blues (Son House/Robert Johnson), Your Mind Is On Vacation (Mose Allison), Ain´t Nobody Home (Jerry Ragavoy) und Jitterbug Swing (Bukka White), Blind Willie McTell (Bob Dylan). Die anderen zehn Songs sind Eigenkompositionen.
Die CD ist keine echte Solo-Aufnahme, bei manchen Titeln erhält Greyhound George Unterstützung von Musikern begleitet, die auch Teil seiner Live-Formationen sind: Seine Ehefrau Heidi Schildmann spielt auf 4 Songs Bass und liefert für 3 Background Vocals, Andy Grünert steuert für 4 Titel die Bluesharp bei und Helmut Sprick, der das Album auch produziert hat, spielt auf 2 Songs Hammond-B3. Die CD ist auch nicht durchgehend akustisch und Gitarre, Blues For You hat George elektrische Unterstützung durch sich selbst und Ain´t Nobody Home bringt ein überraschendes Saxophon-Solo, bei dem das Sax sensationell lebensecht klingt, nicht so steril wie auf vielen Aufnahmen. All dies dient der Abwechslung, der Unterhaltung, der Zelebrierung dieser Musik.
Selbstverständlich gibt es eine Website der Band und Myspace-Auftritte mit Hörbeispielen, aber trotzdem soll hier auch schriftlich versucht werden, dem Sound Greyhound Georges gerecht zu werden. Der Mann spielt bemerkenswert sauber, seine Gitarrenbegleitung ist weniger erdig als bei Son House, Bukka White oder R.L. Burnside, aber es ist offensichtlich, dass er sich an diesen orientiert. Sein Spiel erinnert somit an die Aufnahmen Keb’ Mo’s auf dessen Erstlingswerk oder an Peter Green mit seinen zwei Robert Johnson Coveralben. Greyhound George spielt mit moderner Aufnahmetechnik gespielten Blues, aber es bleibt der gute alte Country Blues. Auf Resonator-Gitarre oder akustischer Dreadnought-Westernklampfe, Schildmann spielt manchmal Slide, manchmal pickt er mit Daumenpick, manchmal klingt es nur nach Haut. Er spielt also den Deltablues so, wie er seit einhundert Jahren gespielt wird. Beim Zuhören verstärkt sich der Eindruck: Georges Blues kommt aus ihm selbst heraus, das ist keine aufgesetzte Modeströmung, er würde auch noch Blues spielen, wenn ihn niemand mehr hören würde.
Greyhound George singt auch, und obwohl er hörbar kein englischer Muttersprachler ist, klingt sine Gesang gut und authentisch. Wie im Gitarrenspiel: auch hier keine falschen Manierismen. Der Mann weiss, was es braucht, und er macht nicht mehr, was eine grosse Kunst ist. Sein Gesang hat einen Akzent, aber der stört an keiner Stelle.
George orientiert sich an den Meistern. Als Beispiele nennt er auf seiner Myspace-Seite folgende absurd lange Liste von Einflüssen: «Muddy Waters,Robert Johnson, Son House, Tampa Red, Mississippi John Hurt, Yank Rachel, R.L.Burnside, Blind Lemon Jefferson, Lightnin´Hopkins, Ry Cooder, Catfish Keith, Little Feat, John Hammond, Buddy Guy, John Campbell, John Long, The Three Kings, Big Joe Williams, Champion Jack Dupree, Lousiana Red, J.J.Cale, Eric Clapton, Derek Trucks, Rory Gallagher, Johnny Winter, The Rolling Stones, John Fogerty and many moe…». Immerhin, so lange die Liste auch ist, gewisse Namen fehlen, so dass es nicht einfach Namedropping ist, sonst wäre Hooker nicht unerwähnt geblieben.
Für die Songs auf der CD gibt es hier Hörbeispiele, hervorgehoben sei der Titelsong, eine art umgebautes Come On in My Kitchen und Dark Was The Night/People Get Ready, eine wunderbare Version der Soul-Ballade Curtis Mayfields. Auch das Dylan-Cover ist toll gemacht. Von den Eigenkompositionen gefiel mir am Besten Blues for You, ein zauberhaft intimer Titel, passenderweise mit Begleitung seiner Frau gespielt.
Die Auftritte der Band, von denen auf der Website berichtet wird, sind allesamt in Westfalen, somit konnte man den Mann in der Schweiz noch nicht live erleben, aber es bleibt zu hoffen, dass er einen Greyhound erwischt und mit Gitarre seinen Weg in die Schweiz findet. Der Mann kann bestimmt auch live überzeugen.
-www.bluesnews.ch
„They must have some mean, muddy river deltas there in Herford, Nordrhein-Westfalen Germany. Great stuff!“
-Howlin´Hobbit
Wat
maakt dat Canadezen, Zweden en nu ook Duitsers naar de Resonatorgitaar
grijpen om hulde te brengen aan de oorspronkelijke countryblueshelden
uit het diepe Zuiden van Noord-Amerika. Ergens moeten vanachter de
sterren toch bepaalde bluesmannen uit het Deltagebied erop toezien dat
hun blueserfgoed niet verloren gaat door hun inspiratie uit te lenen aan
bluesadepten met de juiste ‘Vibe’. Greyhound George is een van hen.
Dertig jaar lang stond hij open voor deze muziek terwijl hij zich in
menig bandje nuttig maakte als slidegitarist/muzikant. Maar pas nu komt
hij op de voorgrond met een soloalbum dat hijzelf producete. Als je
daartussen een zelfgeschreven song als ‘Greyhound’s Blues’ inlast, dan
mag je erop wedden dat Arthur Blind Blake, Tampa Red en Blind Lemon
Jefferson hem als blanke geestesgenoot zullen aanhalen. Greyhound
George, of Jürgen Schildmann, neemt songs van hen over, maar schreef er
zelf ook tien. Hij begeleidt zichzelf met gitaar, dobro, harmonica en
voetritmes op een daartoe speciaal geconstrueerd ‘elektrische vloer’,
wat een modern effect geeft. Op ‘Wiggle Your Tail’ doet hij dit met de
hulp van mandoline. Modern is ook dat hij op sommige nummers de draak
steekt met de nieuwe elektronische verworvenheden, zoals op ‘Virtual
Bluesman’. De ‘originals’ zouden het ongetwijfeld ook niet kunnen
nalaten. ‘Rattlesnake Rag’ is dan weer een getrouwe imitatie van hoe
songschrijvers jaren terug kippen en hanen via hun gitaarsnaren tot
leven brachten, maar hij doet het met slangengeratel. En in ‘No Mo’ gaat
het ook over Babe’s die niet deugen. Bassist Helmut Sprick en vrouwlief
Heidi doen af en toe ook mee, wat eigentijdser aandoet. Maar de zucht
naar vrijheid in het hunkerende ‘I Wish’ van Billy Taylor is van alle
tijden. Treffend weet ‘George’ dezelfde sfeer op te roepen als de
bluespioniers, destijds alleen met behulp van hun akoestische gitaar.
Soms zitten er wat funky of reggae invloeden te wachten om zich in de
Delta Dog vast te bijten, maar de gloedvolle ‘Resonator’ domineert op
een wijze die George’s album vooral authentiek maakt. Als je zijn
afsluitend melancholische ‘Greyhound’s Lonesome Song’ beluistert, hoor
je daarin de droeve weerklank van ‘The House of the Rising Sun’.
Greyhound George dankt iedereen die zich inzet om de Blues in deze eeuw
vitaal te houden. Hij mag er zichzelf toe rekenen, want als hij zich
afvraagt hoe het verder moet als ‘the Blues is Gone’, met iemand als hij
zie ik dat zo gauw niet gebeuren.
Marcie, "Rootstime", (Belgien)
"You got what it takes Greyhound.
Thanx for keepin' the Blues alive!"
-Mike Titre (Blues Company)
„I love „Airplane“!!!“
- Sugar Blue
„Sounds really great!“
- Kellie Rucker
Leute
wie Greyhound George gibt es heute viel zu wenige. Sicher gibt es im
Blues diejenigen, die Tradition aufrechterhalten. Oft klingen gerade
diese Musiker aber wie eine lauwarme dünne Suppe, ein Aufguss
von der vierten Kopie der vierzigstens Auflage eines immer wieder
fehlinterpretierten Robert Johnson.
Greyhound
George ist anders!
Er
lebt quasi in den alten Songs der Meister,gibt diesen Energie um neue
Ausdruckskraft, besprüht sie mit Charme, Sex-Appeal und
Attraktivität.Seine eigenen Stücke transportieren den Blues
in unsere Gegenwart. Mit viel Sprachwitz und Spielfreude bringt er
selbst ein Computerbetriebssystem (Windows XP Home) in einen
spritzigen Bluesgroove. Greyhound George stellt u.a selbst unter
Beweis, dass man zum Blues nur eine einzige Gitarrensaite braucht.Der
Mann ist seine eigene Band. Mit Gitarre, Dobro, Mandoline und
Schlagzeug einer gehörigen Portion Rhythmus und einem angenehmen
Auftreten, wird er uns ... einen wundervollen Abend bereiten.
www.viele-saiten.de
zum Konzert in Blobgerg am 08.11.08:
Du meine Güte, hat der Mann eine Dynamik urteilte Blueskenner Rainer Koch mitten im Konzert. Und damit sprach er aus, was viele der 150 Besucher an diesem Abend spürten. Egal ob Eigenkomposition oder klassisches Bluescover. Greyhound George spielte mit treibenden Rhythmus zielsicher in die Ohren der Zuhörer. Locker und ungezwungen, so als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes gemacht, spielte Greyhound ausschließlich auf zwei wunderschönen Dobros, trat seine Bassdrum, blies seine Mundharmonkia und sang mit einer ruhigen Stimme. Und wenn er auch den "Virtuell Bluesman" besang, so war er doch die reale Verkörperung des gegenwärtig existieren Blues. So und nicht anderes spielt man Blues. So und nicht anders trägt man die Tradition einer Musik weiter, ohne die es Pop und Rap nie gegeben hätte. Danke für diesen tollen Abend Mr. Greyhound George!
Bert Halbwachs, viele-saiten.e.V.
„Baby no mo'! Ha! Cool shit Jergen, dig yo' style.“
- Buddy Reed
„... I wish I lived in Germany so I
could catch your show“. Sounds great!
- Hank Ray
„so ist das also mit der Globalen
Wärme, jetzt fließt der Mississippi schon durch Herford...
Gut gemacht Jürgen, weiter so!“
- Jens Hausmann
„Real great Blues singing and Feel !“
I love it !
-Avner Strauss
„... Misirlou!! Brilliant track. best slide guitar I 've heard in twenty years. Great playing, great technique, great feeling. This is my top download, I've been listening to it all day. What more can I say. I love it.“
-Jet Brennan
Man, your rhythm is nice! Good job on "airplane blues"..."mean mistreater" i can relate to that one verse piece...Excellent.
-Richard Collins
"..dieser Mann lebt den Blues.."
-Lippische Landeszeitung


Leider ist Sendezeit begrenzt ... (14.03.2008)
Bevor es losging, rief Greyhound George, Sänger der BasicBluesBand:
„Gebt uns irgendein Signal, wann wir aufhören sollen zu spielen, weil
wir sonst einfach weitermachen...“ Was wahrscheinlich das Publikum wohl
nicht gestört hätte, aber leider ist Sendezeit begrenzt.
Man hätte die Band guten Gewissens länger spielen lassen können, was
nicht nur an der virtuos klingenden Slidegitarre und dem
Improvisationsgeschick der Truppe lag. Der andere Faktor war ein
ausgelassenes Publikum, welches den Spaß an der Musik mit der Band
teilte.
Die Jungs gaben vor ausverkauftem Haus authentischen Blues mit Nummern
wie „Nobody Wants a Blues Man“ zum Besten, und begeisterten auch die
jüngsten unter den Zuschauern. Nicht unbedingt alles war das, was sich
der Laie unter Blues vorstellt; einige der Stücke wie der „Juke Joint
Shuffle“ (O-Ton Greyhound George: „wo die Jungs Cowboyhüte aufhaben...“)
erzeugten durch ihr Tempo eine Südstaaten-Atmosphäre, welche die
Anwesenden die eisigen Außentemperaturen vergessen ließ.
Während es vor der Eingangstür wenige Grad unter Null waren, konnte
man sich im Inneren des Studios von der aufgeheizten Stimmung anstecken
lassen. Es waren nicht nur das reibungslose Zusammenspiel der Band,
fabelhaft improvisierte Passagen (wie in „Hawaiian Boogie“), sondern vor
allen Dingen die Gitarrenbeherrschung des Bandleaders. Jemand, der
erkennbar den Blues lebt, und das Publikum gerne daran teilhaben lässt.
Ein Highlight waren zwei kurze Auftritte der Blues-Größe Kellie
Rucker, die sich zur Vorbereitung für ihren späteren Auftritt mit Richie
Arndt & The Bluenatics ein Stelldichein mit der Band gab.
(www.kanal-21.de)



